oh henry…...Info:

 

Endgültig haben sich die vier gestandenen Männer Mitte 2004 zusammengerauft. Kennen tun sie sich aber alle schon ganz lange.

Als Musiker verschiedener Punk oder Hardcore Bands, tingeln sie sich seit vielen, vielen Jahren auf den Bühnen dieser Welt. Jeder hat schon diverse Platten raus gebracht (U.a. DNA, Juicy, Axel Sweat, Made to masquerade, ….) und auf noch mehr verschieden Samplern seinen Beitrag geleistet.

Nun ist es an der Zeit, ein neues Projekt in Sachen Rock auf die Füße zu stellen und kräftig in der Musikszene mitzumischen. Unter dem Namen Oh Henry gab man dann im April 2005 das erste, restlos ausverkaufte, Konzert im legendären „Coffy“ in der Düsseldorfer Altstadt. 

Im Mai 2005 ging es dann für zwei Tage ins Studio, um das Erste Werk der neuen Band auf zu nehmen.

Mit dem Titel „honolulululu“ beginnt der offizielle Saisonstart der Düsseldorfer. Der Titel bezieht sich übrigens auf eine vergangenen Liebschaft von dem, extrem gut aussehenden, Vorzeige-Gitarristen Marc-R.

Aufgrund einer Verletzung von Olli, dem energischen Schlagzeuger, die er sich beim Bodenturnen zuzog, musste man dann aber für mehrere Monate pausieren.

So hatte der unglaublich hübsche Bassist Jens Zeit genug, sich um sein zweites Hobby, das Angeln, zu kümmern. Carsten, Sänger, Gitarrist und ungemein frauenanziehend beschloss in dieser Zeit, sämtliche auf dem Markt erhältliche Drogen aus zu probieren, um genug Kreativität für neue Songs frei zu setzen.

Dann kam der Umbruch:

Aufgrund einer Gedächtnisschwäche konnten die englischen Texte nicht wieder gefunden werden. Seitdem singt Oh Henry auf Deutsch. Eine Entscheidung, die bei den Zuhörern und bei der Band sehr gut ankam. Mehrer Gigs haben da eine schöne Bestätigung gegeben.

Im Oktober 2006 drehte Oh Henry dann das Video zu
" tausend teile". Als Regisseur konnte die Band Sven Stausberg gewinnen. Belohnt wurde das ganze durch einen dritten Platz beim Band-Video-Award
"Goldener Goldfisch".

Das war dann alles zu viel für Oh Henry.

Wieder brauchte die Band eine kreative Pause.
Olli erfand den Online-Nörgel-Briefkasten und wurde sein bester Kunde. Carsten zog für mehrere Monate nach Amsterdam, um dort neue Pilzkreationen zu züchten. Marc ging in die Politik. Leider wurde er nicht der neue bayerische Ministerpräsident.
Die Ideen waren gut, aber eine Affäre mit XXXXX (Aus Datenschutzgründen gelöscht) wurde ihm zum Verhängniss. Jens beschäftigte sich in dieser Zeit mit der Erforschung seines Naseninhalts.

2007 gaben Oh Henry dann einige Gigs in den angesagtesten Clubs Düsseldorf und gewannen sensationell den zweiten Platz in dem Nachwuchs-Wettbewerb "City Beats". Das dürfte wohl der erste Schritt zum Weltruhm gewesen sein. Bald findet man Oh Henry wohl nur noch auf den völlig überteuerten Riesenbühnen in der ganzen Welt.

Aber da gehören sie auch hin!

Seid gespannt...

Nun, 2009, sind sie also sehr gut aufgestellt, um z.B. Weltmeister zu werden, die neue Platte aufzunehmen, auf einem Label zu veröffentlichen und die geilsten Konzerte der Welt zu geben.

 

Kontakt: music@oh-henry.de